Die Heimat der Seelenwesen

Adamus St. Germain sagte mal, dass alle den Weg über die Erde nehmen müssten. Alle? Wer sind „alle“?

Und dann die Sternensaat … Wir kommen aus weit entfernten Gegenden der Existenz. Unsere Heimat ist nicht die Erde. Was bedeutet das nun wieder? Wieso gibt es Wesen, die hier in den irdischen Ebenen beheimatet sind, und warum sind es andere nicht? Was unterscheidet uns?

Ich habe Adamus gefragt. Die einfache und klare Antwort war: „Die Frequenz.“ Uns unterscheidet die energetische Frequenz, mit der unser Lichtkörper schwingt. Und aufgrund dieser Frequenz gehen wir mit den Schwingungen anderer Wesen in Resonanz. Und da ist dann unsere Heimat.

Wir haben alle sehr verschiedene Erfahrungen gemacht. Das Bündel unserer Erfahrungen spiegelt sich in der energetischen Frequenz wider. Wir alle können natürlich unsere Schwingung anheben oder absenken, je nach Belieben. Solange wir im Körper sind, ist das ein etwas heikles Thema, denn eine zu schnelle Anhebung lässt den Körper buchstäblich verglühen, eine langsame dauert halt …

Aber auf den höheren Ebenen … und damit sind immer nur die energetischen Frequenzen gemeint. Man denke z. B. an das Oszilloskop, ein elektronisches Messgerät, das eine elektrische Spannung in deren zeitlichem Verlauf sichtbar macht. Je kürzer die Zeitspanne, desto schneller die Schwingung und „höher“ die Amplitude. Von daher kommt das „hoch“ schwingen. Es bedeutet auch „verfeinerte Energie“.

Also noch mal: Auf den höheren Ebenen dauert die Veränderung der Frequenz nicht, weil es die Zeit an sich gar nicht gibt. Es ist doch nur eine Wahrnehmungsform, weil unser Gehirn nun mal nur linear arbeitet. Die Wesen fühlen sich aber in der Regel innerhalb einer bestimmten Bandbreite an Frequenzen am wohlsten. Heimat eben … Es ist kein Ort, es ist einfach ein Wohlgefühl.

Wenn Adamus sagt, alle müssten den Weg über die Erde nehmen, dann sind meines Erachtens nicht alle Wesen aller Frequenzen gemeint, sondern jene, deren Heimat hier ist, ob sie nun bereits verkörpert sind oder nicht, ob sie ihren Inkarnationszyklus bereits begonnen haben oder ihn erst auf den neuen Erden starten werden. Wer sich hier zugehörig fühlt, wird den Weg über eine der Erden nehmen müssen. Die anderen Wesen haben anderes zu tun.

Wenn man begreift, dass es Ebenen gibt, in denen jedes Wesen sein ICH-Gefühl verliert, zu einem Wir wird oder gar zu einem ganzen Kollektiv, wird einem der Begriff Einheit schon erklärlicher. Auf den ganz, ganz hohen Ebenen sind wir alle „eins“, verschmelzen im Kollektiv. Und von da aus sind auch die Anfänge der „Aspektologie“ zu sehen. Teile aus dieser Einheit haben Aspekte kreiert, die Aspekte kreiert haben, und die wiederum Aspekte kreiert haben, bis ganz runter auf die untersten Ebenen, hier, dritte Dimension. Irgendwie sind von daher alle, wirklich alle Wesen mit irgendeinem Aspekt irgendwann mit einem Aufstieg beschäftigt. Es bedeutet ja nur, mehr von der Wirklichkeit, die das Bewusstsein erschafft, zu erkennen, die eigenen Illusionen zu durchschauen und hinter das Geheimnis des Seins zu gelangen. Wir wollen den Schlüssel zur Existenz hacken …

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