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Die Offenbarung des Paulus

Ich beschäftige mich gerade (mal wieder) mit dem Mittelalter, mit dem, was Kolumbus veranlasste, sein „Buch der Prophezeiungen“ zu verfassen. In dem Zusammenhang muss ich auch biblische Texte lesen, um nachvollziehen zu können, was in seinem Kopf vor sich ging.

Und da ich auch kürzlich erst einen Channel von Adamus gehört habe, in dem er über die Öffnung des Kommunikationssinns sprach… irgendwie ist der Sinn bei mir bereits offen, denn plötzlich wurde mir glasklar, dass Apostel Paulus unter dem Pseudonym „Johannes“ die Apokalypse verfasst hatte. Er wollte nicht als einzige Autorität die kleine Schar Christen zusammenhalten. Also schob er dem Johannes und anderen Texte unter, die von ihm stammten.

„Die Offenbarung des Johannes“ ist die Geschichte von Shaumbra in verklausulierter Form, denn damals konnte und durfte er nicht offen darüber sprechen, was kommen würde. Er wollte aber die Christenheit trösten in ihrem Jammer vor der Verfolgung durch die Römer. Also beschrieb er ihnen die … „neue Erde“, so nennen wir es heute.

Paulus und Joachim von Fiore sind ein und dieselbe Seele, einfach verschiedene Inkarnationen derselben Seele, beide Shaumbra … ha ha, und beide haben sich die Finger wund geschrieben, wie ich …

Kolumbus hat sich sehr für die Offenbarung interessiert, ebenfalls für das, was der Abt Joachim von Fiore in seiner Vision gesehen hatte. Er sammelte dann ja auch einzelne Aussagen, vorzugsweise aus deren Schriften, heraus, die ihn an seine Auserwähltheit glauben ließen … so die offizielle Version. Aber Kolumbus, ein Aspekt von Adamus St. Germain, gehört ja ebenfalls zu diesem „Shaumbra-Verein“, er hat in sich die Resonanz zu den Worten von Paulus bzw. Joachim v. Fiore gespürt.

In seinem Buch der Prophezeiungen fehlen 14 Seiten, die säuberlich herausgetrennt wurden und verschwunden sind. Man vermutet, dass diese Seiten eine Menge Text aus der Offenbarung enthielten. Ja, das stimmt. Es sind jene Stellen, die auf das, was heute stattfindet, hinweisen, auf das Erwachen der Menschheit. Und irgendjemand (wer wohl?) wollte nicht, dass das so überdeutlich bekannt gemacht würde …

Kolumbus hat uns die neue Welt eröffnet, als Vorgeschmack auf die Freiheit, die darin liegt, all die alten „Überlagerungen“ und „Hypnosen“ abzustreifen, die die Menschen gefangen halten und hielten. Amerika ist als ein Synonym für die Selbstbefreiung zu sehen, unabhängig von der heutigen politischen Situation, die ja nur zeigt, wie das bisherige System oder das Glaubensgefängnis wirkt, das die Menschen versklavt hielt. Das heutige Amerika ist geradzu ein Zerrbild des Alten. Es will erlöst werden, deshalb zeigt es sich derart übertrieben.

Mensch, werde wach!

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Die Offenbarung enthält „das Öffnen der sieben Siegel“. Diese Stellen sind bisher völlig verzerrt interpretiert worden, auch weil das Bewusstsein (allgemein) nicht so weit war, das, was tatsächlich gemeint war, zu erfassen. Tobias hat in der Divine Human Serie der Shouds über das Öffnen gesprochen. Ich stelle im Blog Meisterbewusstsein in den nächsten Tagen die Beschreibung jedes Siegels ein, täglich eines, es ist sonst zu lang. Also bei Interesse hier entlang.

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Der Kokon bricht auf

Die Raupe verpuppt sich, verändert alles in sich, bevor sie diesen Kokon aufbricht und als völlig neues Wesen, das überhaupt nichts mehr mit der einstigen Raupe gemein hat, zu erscheinen.

Wenn ein Seelenwesen im menschlichen Körper sich einem durchaus vergleichbaren Prozess unterzieht, ist das Erscheinen des „neuen göttlichen Menschen“ nicht so augenfällig. Der Körper scheint unverändert, aber im Inneren ist genau das gleiche geschehen wie im Kokon des werdenden Schmetterlings.

Ich bin vor ziemlich genau 11 Jahren wegen eines billigen Jobs von Tübingen nach Stuttgart gezogen. Mein Empfinden damals war, als würde ich untertauchen, irgendwie unter einer Käseglocke verschwinden, nach außen hin wohl sichtbar, aber irgendwie auch nicht erreichbar. Und ich war auch nicht erreichbar.

In diesen Jahren habe ich etliche so genannter Freunde kommen und gehen sehen, habe mich innerlich noch weiter von meiner Familie entfernt, habe fast gar keinen Kontakt zu meiner Nachbarschaft, die meisten kennen mich nicht mal vom Sehen. Von meinen Facebook Freunden habe ich keinen jemals in Natura gesehen, doch ich bin keineswegs einsam. Im Gegenteil, jeglicher Kontakt störte mich eher, als dass er mir angenehm wäre. Es WAR so, UND es war gut so.

Ich hab gelacht, als Adamus im letzten Shoud am Samstag davon sprach, dass wir „stinken“. Wenn der Kokon aufbricht, stinkt es, weil all das, was drin abgeschlossen war, jetzt an die Luft kommt. So ähnlich hat er sich ausgedrückt. Und ich lache, weil ich mich seit Tagen gewundert habe, wieso mein sauberes Bett, gelüftetes Zimmer, mein morgens gebadeter Körper – zwei Stunden im Bett gelegen – einen Dunst hinterlässt … !!!

Mein Kokon bricht auf. Ich merke es, weil z. B. plötzlich meine Blog-Statistik hochschnellt. Drei Wochen nichts geschrieben, doch gelesen wird wie nie zuvor. Mein Nachbar grüßt mich endlich, nachdem er sich elf Jahre bemüht hat, mich nicht zu sehen. Er wechselte sogar die Straßenseite und betrachtete dort eingehend die Baumkronen, weil er mich, die ich ihm entgegenkam, nicht sehen wollte. Grund gibt es nicht dafür. Die Menschen sind hier mindestens so eigenartig wie ich selber. Mir gefällt das. Aber dass er mir jetzt zunickt, wenn ich nach wie vor freundlich „Grüß Gott“ sage, das bedeutet schon was! Es sind noch unzählige andere Kleinigkeiten, die auffallen und hinweisen, dass meine Zeit im Kokon abgelaufen ist. Ich fühle und spiele mit dem Gedanken an eine neue Wohnung, an Videos zum Thema und dergleichen mehr. Aber immer ein Schritt nach dem anderen. Ich reite die Welle…

Meine Seelenschwester

Eine Schwester ist für gewöhnlich jemand, der von den gleichen Eltern abstammt, in der gleichen Familie aufwächst, und dadurch das gleiche Weltbild vermittelt bekommen hat, das man selber in sich trägt. Die Zeit mag vergehen, die Lebenswege sich trennen, aber das Weltbild ist unerschütterlich, es bleibt bestehen. Und so ähneln sich die Lebenswege der Geschwister. Man könnte sie fast austauschen. Auch wenn man am anderen vieles zu mäkeln findet, sind es doch die gleichen Anteile, die man selber in sich trägt.

Und dann… ja, dann fängt einer an, sich zu fragen, was das ganze wohl soll. Wieso bin ich hier in dieser Welt, was mache ich hier, und vor allem: wo komme ich eigentlich her? Ich bin nicht erst im Leib meiner Mutter entstanden oder habe dieses Bewusstsein mit dem Einsetzen des Verstandes „entwickelt“, wie viele Forscher irrtümlich glauben. Ich BIN. Aber warum BIN ICH hier?

Der Weg beginnt. Bewusstsein wird zu einem Synonym für die Erforschung dessen, der man zu sein glaubt. Man betrachtet jede Idee, jeden Gedanken, jede Einstellung, jede Vergangenheit, die man zu haben glaubte, und jeden Zukunftstraum. Und das meiste davon wirft man weg, weil man erkennt … es hat ausgedient, es kann in den Müll.

Was bleibt dann eigentlich zwischen Schwestern? Ich musste erkennen: Nichts. Es ist nichts mehr übrig, was einst war. Mit der Familie hat man nichts mehr gemein, wenn man erst das vermittelte Weltbild genauer betrachtet und größtenteils verworfen hat, wenn das Ahnenkarma und andere Abhängigkeiten gelöst sind, und das Opferbewusstsein in ein bewusstes und selbstbestimmtes Lebensgefühl transformiert wurde.

Es war an der Zeit, sich umzusehen nach einer Seelenschwester, einer Frau, die JETZT den gleichen Hintergrund hat, die dasselbe Weltbild in sich errichtet, ebenso das Alte in sich aufgeräumt hat und die gleichen Fragen stellt, denselben Weg geht. Kurz: Ein Mensch, der einem so vertraut ist, wie es die biologische Schwester nie war, ein Mensch, der imstande ist zu lieben, der respektiert, versteht, duldsam, nachsichtig, großzügig, weitherzig und unterstützend ist und immer einen sicheren Raum hält.

Du meinst, das gibt es gar nicht? Doch, ich habe Eli gefunden und sie gefragt, ob sie meine Schwester sein will. Und sie hat ja gesagt. Danke Eli, danke, dass du meine Schwester bist!

Was auf diesem Weg zählt, ist das, was man fühlt, nicht mehr das, was die frühere Wahl eines Elternpaares nach sich zog. Ein selbstbestimmtes Leben bedeutet auch die freie Wahl in Bezug auf (seelen)verwandtschaftliche Beziehungen.

 

Im Turboschleudergang

Die so genannte Neue Energie … du hast sie mit erschaffen, indem du dein Bewusstsein erweitert hast. Deine Veränderungen sind es, die diese Energien einfließen lassen. Sie sind in dir, und sie sind draußen in der Welt. Irgendwo fließen sie ins Universum herein – obwohl sie doch in dir sind.

Das ist das Geheimnis der Schöpfung. Alles ist in dir, in deinem Inneren, und du projizierst es nach außen. Und dann sieht es so aus, als wenn es irgendwo da draußen in der Welt passiert. Die Leinwand selber ist keine Welt, auch wenn es so scheint.

Indem du dein Bewusstsein ausweitest, klärst du die Facetten deiner Persönlichkeit. Es bedeutet, dass mehr von dieser Neuen Energie dich durchfluten kann. Und das kann gelegentlich ganz schön hart auszuhalten sein. Doch willst du die Verbindung mit deiner Seele, ist es notwendig, deine Energiefrequenz noch weiter anzuheben, so weit wie möglich. Dein ICH BIN wird seine Frequenz so weit wie möglich absenken, damit die Verbindung geschehen kann. Aber es ist an dir, deine hochzuschrauben.

Wer meint, es ginge zu langsam, der … stellt sich mal eben unter die Dusche, d. h. er begibt sich direkt in den Strahl der hereinkommenden neuen Energie. Die Frequenzen sind im ungefilterten Zustand so hoch, dass es dich schier zerreißt. Du fliegst in hohem Bogen wieder raus aus diesem Fluß. Und dann darfst du dich neu sortieren, denn es hat deinen Energiekörper wortwörtlich in Millionen Einzelteile zerrissen.

Du wachst eines Morgens auf, willst aufstehen, aber dir ist elendiglich schwindelig, alles dreht sich, du gehst ins Bad, stützt dich an der Wand ab, weil du nicht sicher bist, ob du auf den Beinen bleiben kannst. Der Zustand ist unerträglich. Dann liegst du nur noch im Bett herum, wagst nicht einmal, dich zu bewegen, weil sich dann das Zimmer dreht. Es ist eine ziemliche Qual – und langweilig, weil du wirklich rein gar nichts tun kannst und nicht verstehst, was passiert ist. Du spürst nur, dass sich die Millionen Einzelteile in dir wie ein Puzzle allmählich wieder zusammenfügen. Das kann bedeuten, dass du ungefähr drei oder vier schlimme Tage erlebst. Aber es hebt deine Frequenz gewaltig an, Turbogang gewissermaßen. Und darum machst du es ja auch.

Später wird dann klar, du kannst nie wieder einen Gang zurückschalten. Wenn du mal müde bist und trotzdem nach alter Manier versuchst, im Verstand zu bleiben (und dabei deinen Körper verspannst, um die Müdigkeit nicht zu merken), kommt dieses Schwindelgefühl wieder, nicht ganz so stark, aber da der Strom der Energien, der jetzt bereits dauerhaft durch deinen Körper fließt und transformiert werden will (muss), nicht weniger wird, muss er sich mit größerem Druck einen Weg durch die verengte Stelle bahnen, was den Schwindel auslöst.

Es hilft nichts, bewusst bleiben, ausruhen, atmen, entspannen … mehr bleibt nicht zu tun. Du kannst den Weg nicht zurückgehen. Also vorwärts, nimm an, was du erschaffen hast, Augen auf und durch …

Endlich!

„Es beginnt, wenn du beginnst“, sagte Tobias einst.

Der Impuls dazu kommt nicht von „oben“, von deiner Seele. DU BIST die Seele, solltest es sein, wenn du verbunden bist. Und deshalb kommt der Impuls von dir.

Du bist es, der sagt: „Es reicht!“

Du bist es, der sagt: „Die Zeit ist JETZT!“

Du bist es, der sagt, wo es lang geht.

Und wenn du dann begonnen hast, was auch immer, dann kommen auch Impulse von der anderen Seite, von deiner Seele. Aber genau genommen bist du es, hier wie da.

Aber solange du warten willst,

warten auf Impulse,

warten auf die Seele,

warten auf den St. Nimmerleinstag,

dann wartet alles.

Du willst doch warten? Na, dann wartest du eben. Du wartest, bis du es satt hast zu warten. Dann beginnst du. Und es beginnt.

Endlich!

Raus aus der Box

Wir sortieren die Menschen, mit denen wir zu tun haben, in bestimmte Kategorien ein, jene, mit denen wir dies und das teilen, und die anderen, die wir vermeiden.

Es ist witzig anzusehen, denn wir selber stecken auch in einer Box, wir haben auch eine Selbstbewertungsmaschine, den Verstand, der uns in eine bestimmte Kategorie stellt. Ich hier und dann die anderen. Die Freunde kommen in die Box nebenan, die Nachbarn dahinter, die Familie … nun ja, je nach dem, die kann weit weggerückt werden oder in derselben Box stecken. Aber eins ist bei allen gleich: Es sind Boxen, Kisten, Kategorien, und jede ist eng begrenzt.

Doch wie kommt man da raus? Allein mit dem Willen ist es nicht getan. Das hat noch nie funktioniert und kann auch gar nicht … Wie also?

Ich möchte sagen: Mensch, erkenne dich selbst!

In dem Maß, in dem ich mich selber erkannt habe, merke ich auch, dass ich mit jedem anderen, der mir vor die Linse kommt, etwas gemein habe. Ich kann mich in denen wiedererkennen, die ich ablehne, in denen, vor denen ich Angst habe oder auch in jenen, die ich belächle oder gar abwertend beurteile. Es sind alles Spiegelbilder von mir selber.

Mir wurde dieser Umstand sehr deutlich gemacht, als ich mit Sanat Kumara gearbeitet hatte. Er stellte mich mal einer Frau vor, die … unfassbar für mich: die hatte so ganz und gar nichts mit mir zu tun. Wenn ich mich an der einen Seite von wo auch immer ansiedeln würde, dann wäre sie mir direkt gegenüber auf der anderen Seite, also so weit entfernt wie irgend möglich. Es war ein Mensch, vom anderen Ende der Fahnenstange sozusagen, eine Frau, der ich im Leben niemals begegnet wäre, weil uns weder etwas anzieht noch abstößt. Da gab es überhaupt keine Gemeinsamkeiten. Unvorstellbar!

Üblicherweise ist also unsere erlebte Welt voll mit Menschen, die uns etwas über uns selber zeigen, wenn wir nur hinsehen. Das sollte man immer im Hinterkopf haben. Und allein andere Menschen NICHT in Boxen stecken zu wollen, wirkt nicht, weil wir uns selber erst einmal unserer eigenen Box BEWUSST werden müssen, um etwas verändern zu können. Also los …

Nur ein Paradigma

Ich habe begriffen, dass mein gesamtes Weltbild ein Spinnennetz aus Glaubenssätzen ist. Indem ich den einen oder anderen Glaubenssatz loszulassen versuche, schreibe ich ihn nur fest.

Beispiel: der Glaube an Gott. Gibt es einen Gott oder gibt es keinen? Solange ich nur zwischen ja und nein wählen kann, solange bleibt die Idee „Gott“ bestehen. Es sind zwei Seiten derselben Medaille. Erst wenn ich mir etwas neben oder sogar über diesem Gott vorstellen kann, kann ich über diesen Glaubenssatz hinausgehen und in Erwägung ziehen, ob es da vielleicht etwas Gottähnliches oder ganz etwas anderes geben könnte. Die Vorstellung von „Gott, ja oder nein“ begrenzt mich. Und wenn ich die Existenz eines Gottes verneine, bleibt der Glaubenssatz an einen Gott trotzdem bestehen, eben die verneinte Form eines Gottes.

Lasse ich z. B. die Energie des Opferseins los, schreibe ich die Möglichkeit, dass ich je Opfer gewesen sein könnte, fest. Erst wenn ich meinen Fokus davon lösen kann, wird sich etwas in meinem Leben verändern. Es bedeutet: verstehen, und dann nicht mehr daran denken, es einfach wegwischen. Das ist nicht verdrängen, da es vorher ja verstanden und angesehen wurde.

Also nicht Energien loslassen, sondern den Fokus auf etwas anderes richten! Es ist ganz, ganz wichtig, das verstanden zu haben!

Ich habe das Kunststück vollbracht, mein gesamtes Weltbild, also mein Glaubenssystem, zu verändern. Ich habe begriffen, dass auch die Neue Energie ein Glaubenssystem ist, ein Paradigma.

Ich muss jetzt nicht jeden einzelnen Glaubenssatz kennen, um das Paradigma zu verlassen. Es reicht, wenn ich das PRINZIP verstanden habe, um mit einem Schlag das ganze System auszuhebeln. Indem ich das Prinzip verstehe, verändere ich meine Wahrnehmung und erlebe dadurch etwas anderes!

Man kann nicht mit altem Gepäck in die Neue Energie gehen. Das bedeutet, alles an Glaubenssätzen auf einmal hinter sich zu lassen, das gesamte Paradigma aufzugeben!

Es beginnt, mir Spaß zu machen, denn ich sehe dabei nur auf das, was ich in meinem Leben haben will. Dabei gib es keine Vergangenheit und keine Zukunft. Es gibt nur das Jetzt. Ich verneine nichts mehr, also keine Gedanken an so etwas wie: „Das will ich aber nicht haben“, sondern nur „das macht mir Freude, das tue ich jetzt!“ Etwas verneinen ist Dualität, das alte Paradigma, das habe ich verlassen.