Am Ende

Das Jahresende ist immer auch ein wenig wie das Sterben eines Körpers. Trotzdem geht es weiter.

Wenn jemand stirbt … ist er nicht tot. Das ewige Leben bekommst du nicht, weil du fein glaubst … Du bist Bewusstsein, unsterblich von Natur aus, und kein Verhalten welcher Art auch immer kann dir dein Sein nehmen oder geben.

Du inkarnierst in einen Körper – und dann vergisst du, wo du herkommst, damit du deine Geschichte erfahren kannst. Und wenn diese „ausgelutscht“ ist, wenn du alles, was die Geschichte bietet, erfahren hast, verlässt du deinen Körper.

Das Thema Sterben ist in den letzten 2.000 Jahren verdreht worden, entstellt, manipuliert, einfach weil sich jeder auf seine Art daran ausgetobt hat. Was bleibt, ist eine unglaubliche Angst davor. Keiner will es, aber alle wissen, es kommt … unweigerlich. Und dann?

Man sagt, der Mensch kann das nicht wissen, aber das ist auch nur eine dieser Lügen. Hätte die Kirche dir erzählt, du hast das ewige Leben, du kannst wissen, was du vergessen hast, hätte sie dir dann noch deinen Nachlass abnehmen können? Hätte sie all die Reichtümer einsammeln können? Hätte sie sich nicht längst auflösen müssen? Sie hätte!

Mit dem Tod ist eine unheilvolle, schwere Angstenergie verbunden. Wir trauern, wenn ein uns nahestehender Mensch stirbt. Aber warum eigentlich? Warum feiern wir nicht sein Leben? Dieser Schöpferaspekt hat doch eine großartige Erfahrung erlebt!

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