Bin ich deshalb ein Ernährungsexperte?

Es war im Jahr 2005, da begegnete ich (damals angestellt im Lehrstuhl für Ernährungswissenschaft der Universität Hohenheim in Stuttgart) wieder einmal dem Thema „Lichtnahrung“. Ich hatte schon vorher gelegentlich das Buch von Jasmuheen in Händen gehalten und fühlte mich irgendwie fasziniert von der Idee. Aber Jasmuheen hatte da diesen Fragenkatalog und meinte, bevor man sich darauf einlassen wollte, müsse man alle Fragen eindeutig mit ja beantworten können. Das konnte ich vor 2005 nicht. Aber dann, am Lehrstuhl, fragte ein Professor an, ob man sich nicht zu einer gemeinsamen Studie bereitfinden könnte, um diesem Phänomen „Lichtnahrung“ auf die Spur zu kommen.

Ich las das mitgeschickte Buch, „Leben durch Lichtnahrung: Der Erfahrungsbericht eines Wissenschaftlers“ von Michael Werner – im Büro, in der Bahn, im Bett … und am anderen Tag stand fest: Das mach ich jetzt.

Seitdem werde ich von den meisten Menschen belächelt, sofern ich das noch erzähle. In der Klinik vor zwei Jahren hatte ich mich vergessen und eine Bemerkung in der Richtung fallengelassen … den Aufstand kannst du dir nicht vorstellen! Statt sich um meine Krankheit zu kümmern, schickten sie mir den Psychiater ans Bett. Ein Arzt nach dem anderen kam, um zu fragen, was das ist, was ich da erzählt hätte. Die ganze Klinik stand Kopf, selbst der Chefarzt tauchte auf. Adi Goldstück (Adamus) meinte letztendlich, ich hätte „einen Durchbruch“ erzielt, aber meine Güte!!!


„Was ist „Lichtnahrung“?

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